Kategorie Allgemeines zur Texprocess

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Textile Selbstentfaltung

Lüftet sich eine Jeans im Sommer ohne Zutun ihres Trägers (gewollt!), spricht man von einem „4D-Textil“ – für manche die nächste Generation von Textilien. Was es damit auf sich hat, erklärt David Schmelzeisen vom Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen. Ronny Eckert Weiterlesen...

Steitz Care / Kirsten Rein

Individualisierung aus dem Stand

Je individueller ein Produkt, desto mehr identifiziert sich der Besitzer damit. Das ist nicht nur der Fall, wenn es beispielsweise um personalisierte Geschenke geht, sondern auch im Alltag, und da vor allem im Arbeitsalltag: Denn nur, wenn die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) richtig passt, wird sie auch getragen. Das gilt insbesondere für Schuhe. In denen steht ... Weiterlesen...

Im Gespräch

Interview Human Solutions

Erfolgreiche Produkte sind kunden- und marktgerecht. Der Weg dorthin muss immer schneller und kostensparender sein. Wir sprachen mit Dr. Andreas Seidl, Geschäftsführender Gesellschafter Human Solutions, über die positiven Effekte der Digitalisierung und den Trend zur Individualisierung in der Bekleidungsindustrie. Kirsten Rein Weiterlesen...

Risiken rechtzeitig erkennen

Die falsche Entscheidung treffen, weil man nicht weiß, wo man steht? Von der Papier- und E-Mail-Flut mitgerissen werden, keine Zeit haben zu reagieren? „Risiken gibt’s viele“, sagt Jens Fabian von TXT e-solutions in seinem Vortrag auf dem Texprocess Forum. Kirsten Rein Weiterlesen...

Das grosse Fressen

Kaum unter der Erde, beginnt das große Fressen: Mikroorganismen wie Pilze und Bakterien verschlingen alles, sobald Sauerstoff vorhanden ist – auch Hosen, Shirt und Outdoorjacken. Aber unterschiedlich schnell und lange nicht immer vollständig. Inwieweit ein Kleidungsstück abbaubar ist und welche Auswirkungen die Veredlung von Textilien auf die Umwelt hat, untersuchen die Hohenstein Institute durch kontrollierte ... Weiterlesen...

Architekten der Digital Textile Micro Factory

„Hier haben wir jetzt eine flexible Prozesstechnik, in der die vielfältigen Partnerlandschaften gut verdrahtet sind“, beschreibt Christian Kaiser die smarte Fabrik. Doch bis so etwas funktioniert, bedarf es vorher definierter Schnittstellen und eines guten Plans. Kirsten Rein Weiterlesen...